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Aposchtelgschicht 4 vo 28

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Aposchtelgschicht 4 vo 28

4:1 Während die beide zum Volk sprache si d Prieschter cho, dr Hauptmaa vor Tempelwach und d Sadduzạ̈er uf se zue.

2 Si si verarscht gsy, wüu d Aposchtel ds Volk hei glehrt und d Uferschtehig Jesus vo de Tote offe verkündet hei.

3 Auso si die beide ergriffe u hei si bis zum nöchschte Tag z Haft gnoh, denn isch scho Obe gsi. 4 Doch vieli vo dene, wo der Red zueglost hei, si gläubig worde, u d Zahl vo de Manne het sich uf öppe 5000.e

5 Am nächste Tag hei sich ihri Vorsteher versammlet, Älteschte u Schrift¬gelehrte in Jerusalem,

6 o der Oberpriester Ạnnas sowie Kaiphas, Johạnnnes, Alexander und alli Verwandte vom Oberprieschter.

7 Si hei der Petrus und em Johạnnnes i ihri Mitti gloffe und hei si agfange z'befröge: "Durch weli Kraft oder i wem Name heit der das gmacht?

8 Druf het dr Petrus gseit, mit heiligem Geischt erfüllt, zue nene: "Ihr Vorsteher des Volk un ihr Älteschte!

9 Mir wärde hüt wäge ere guete Tat amene gelähme Mönsch verhört, u dir wei wüsse wär dä Maa gsund gmacht het.

10 Drum sollt ihr alli u das ganze Volk Israel wüsse: Im Name vo Jesus Christus, em Nazarẹner, woner ame Pfahl higrichtet händ, dä Gott aber vo de Tote uferweckt hät, ja durch ihn staht dä Maa da gsund vor eu.

11 Er isch 'de stei wo vo eu baulüt mit verachtig behandlet worde isch, wo aber zum haupteckstei worde isch.

12 Usserdem kummt durch ke andere Rettig, denn es git ke andere Name unda däm Himmel, wo d Mensche ge isch, durch den ma grettet wäre solle.

13 Wo si itz hei gseh wie offe Petrus und Johạnnes hei gredt und gmerkt, dass si gwöhnlechi Lüt ohni bsundrigi Biudig si gsi, hei si sech gwunderet. O hei si erkennt das si mit Jesus zäme gsi si.

14 Da si dr gheilt Ma bi ihne hei gseh, hei si nid gwüsst was si druf antworte sötte.

15 Daher hei si se usem Saal vom Sanhedrịn usegschickt und si hei agfange z berate.

16 Si hei gseit: "Was söue mer mit dene Lüt tue? Tatsach isch ja, dass dür sie es bemerkenswerts Zeiche gscheh isch, wo für alli Iwohner Jerusalems dütlich sichtbar isch, und mirs nid lügnet.

17 Damit sech das unger em Volk nid witer usbreitet, müesse mir ihne drohe und ihne verbiete, mit irgendöpperem unger Bruefig uf dä Name z rede.

18 Drufabe het me se g'ruefe u befau ne, uf ke Fall öppis unger Bruefigä uf ä Namä Jesus z'sägä oder z'lehrä.

19 Petrus und Johạnes hei ne jedoch erwideret: "Ob's i de Auge Gottes richtig isch uf euch z ghöre statt uf Gott, das beurteilt säuber.

20 Mir aber chöi nid ufhöre über das z'rede wo mir gseh und ghört hei."

21 Nochdem ma ne wyter droht het, het ma se frei gloh, wel ma ke Grund gfunde het, sie z bestrafe, un wäge däm Volk, denn alli vuherrlicht Gott wägä däm Gschähe.

22 Immerhin isch dä Maa gsi, wo dür das Wunder gheilt worde isch, über 40 Jahr alt.

23 Nach ihrer Freilassig si si zu de andere Jünger gange und hei brichtet, was d Oberprieschter und di Äutischte zu ihne hei gseit.

24 Wo si das ghört hei bätte si zu Gott u hei gseit:

"Souveräne Herr, du hesch dr Himmel u d Ärde u ds Meer gmacht u aues wo derzue ghört,

25i und du hesch dür heilige Geist durs Muul vo üsem Vorfahre David, dim Diener, gseit: 'Warum sy d Natione i Ufruhr grote und hei d Völker über Leeres nachedänkt?

26 D Könige vo dr Erde hei sech ufgschteut u d Herrscher vereinte sech gäg Jehova u gäge sine Gsalbt.

27 U tatsächlech hei sech sowohl Herodes aus o Pọntius Pilạtus i dere Stadt mit Lüt angerne Natione u mit Vöuker Israels gäge di heilige Diener Jesus wo du gsalbt hesch zämetah,

28 zum usfüehre, was durch dini Macht u din Beschluss im Vorus feschtgleit worde isch.

29 Un etze, Jehova, beachte ihri Drohige un gwährt uns, di Sklave, witter muetig un offe über dis Wort z schwätze,

30 während du dini Hand zum Heile usestrecksch u düre Name vo dim heilige Diener Jesus Zeiche u Wunder gscheh.

31 U wo si flehlech bätet hei, isch der Ort, wo si versammlet sy, verschütteret, u sie si aui mit däm heilige Geischt erfüllt worde u sprache muetig offe über ds Wort Gottes.

32 Ou sy die viune gsy, wo gloub hei, es Härz u e Seel. Ke einzige vo dene het irgendöppis vo sim Bsitz aus sys Eigetum betrachtet, sondern si hei aues gmeinsam gha.

33 D Aposchtel hei wyter mit grosser Chraft d Uferschtehig vom Herr Jesus bezügt und ufne aune het unverdiente Güte i höchem Mass.

34 Tatsächlech lit kene unger ne Not, denn alli, wo Fälder oder Hüser bsässe hei, verchouft u bracht der Erlös

35 und lege ne de Aposchtel z'Füess. Druf het jede entsprechend sin Bedürfnis en Teil erhalte.

36 O Joseph, wo d Aposchtel Bạrnabas nenne (was übersetzt "Sohn des Trostes" bedeutet), e Levịt, wo us Zype gstammt het,

37 het es Stück Land bsesse. Är het's vrchouft, bracht ds Gäud zu de Aposchtel u tuets ne a Füess lege