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Aposchtelgschicht 14 vo 28

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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Aposchtelgschicht 14 vo 28

14:1 In Ikọnion itz si si zäme id Synagoge vo de Jude gange und hei so würkigsvoll gredt, dass e grossi Mängi Jude und o Grieche gläubig worde si.

2 Doch d Jude wo nid gloubt hei, hei d Lüt us de angere Vöuker gäge d Brüedere ufghaute und si zum Schlechte beiflusst.

3 Do vrbrocht si einigi Ziit drmit, ufgrund dr Ermächtigung Jehovas mutig un offe z schwätze, un na beziigt d Botschaft vu sinere unverdiente Güte, indem er durch sie Zeiche un Wunda gschähe het.

4 D mengi i de stadt isch jedoch gspalte gsi. Ä baar sind für d Jude gsi, anderi für d Aposchtel.

5 Als d Lüt us de andere Völe u d Jude mit ihrne Vorstärre beabsichtiget hei, se z misshandle u ds steinige,

6 erfahreds devo und flühed id städt Lỵstra und Dẹrbe in Lykaọnie sowie ins Umland.

7 Dert hei sy wyter di gueti Botschaft verkündet.

8 Etze het da in Lỵstra ä Maa ghocket wo verkrüppleti Füess gha het. Är isch sit sinere Geburt lahm gsi u het no nie ä Schritt ta.

9 Der Ma het zue ghärt, während Paulus schwätzt. Paulus het nen mit feschtem Blick agluegt, un wo na gsäh het, dass dr Ma d Glaube gha het, gsund gmacht z werde,

10 het er mit luuter Stimm gseit: "Stell di uf d'Füess!" Da het er ufgsprunge u het agfange umelaufe.

11 Wo die viele Lüt gseh hei, was Paulus ta het, rüefe si uf Lykanisch: "D Göter sind wie Mensche worde und zu üs abecho!"

12 Si hei Bạrnabas dän Zäus gheisse, Paulus aber Hẹrmes, wöu er der Wortfüererer gsy isch.

13 U der Prieschter vo Zäus, däm si Tempel sech am Schtadteigang befunde het, het Schtiere u Chränze a d Tore bracht u het mit der Menge Opfer welle derbringe.

14 Wo d Aposchtel Bạrnabas und Paulus jedoch drvu ghärt hän, vrisse si ihri Kleida, renne üs i d Menschemängi un refe:

15 "Männer, warum tüend ihr das? Mir si doch o nume Mönsche u hei di gliche Schwäche wie dir! Un ma vuzehle äich de gueti Botschaft, dass ihr äich vu däne nutzlose Dinge abwändet un äich däm lebändige Gott zuewändet, der d Himmel un d Erde un des Meer gmacht het un alles, was drzue ghärt.

16 Er het i de vergangene Generatione alli Völker iri eigeti Wäg la gah,

17 obwohl's zu jedere Ziit Zügniss vo ihm gäh het: Är het Guets ta, är het Nech Rege vom Himmel u fruchtbari Zyte ge, är het Nech mit gnue Nahrig versorgt u eues Härz mit Fröid erfüllt.“

18 Doch obwohl si das gseit hei, hei si d Mängi chuum dervo chönne abhalte, ihne Opfer darzbringe.

19 Es si aber Jude us Antiọchia u Ikọnion cho u hei d Mönsche uf ihri Siite zoge. Si bewarfe Paulus mit Schtei un schlappte nen üs dr Schtadt üsä, der Meinig, er isch dot.

20 Doch wo d Jünger ihn umringet hei, isch är ufgstande u isch id Stadt zrügg gange. Am nächste Tag het är sech mit Bạrnabas uf Wäg uf Dẹrbe gmacht.

21 Nachdem si di gueti Botschaft i dere Stadt verkündet u zimlech viune ghoufe hei Jünger z wärde, hei si uf Lỵstra, Ikọnion u Antiọchia zrügg käbe.

22 Dert hei si d Jünger gstärkt u ermuetet, im Gloube z bliebe. Si hei gseit "Mir müesse viu Schwirigkeite düre mache, bevor mir ins Königrich Gottes chöme."

23 Usserdäm hei si i jedere Versammlig Älteste igsetzt. Si bätte und faschtete und vertroue si Jehova a, wo si dert gloube hei.

24 De hei si dür Pisịdien zoge u si uf Pamphỵlien cho.

25 Nachdem si ds Wort Gottes in Pẹrge verkündet hei, si si nach Attạlia abgange.

26 Vo dert hei si zrugg uf Antiọchia gsäut, wo si für die Ufgab, wo si itz usgfüehrt hei, dr unverdiente Güte Gottes si avertraut worde.

27 Nach ihrer Akunft hends d Versammlig zemme grüefe. Si hei brichtet, was Gott dür si aues gmacht het u dass er de angere Vöuker d Tür zum Gloube göffnet het.

28 So hei si es paar Zyt bi de Jünger verbrocht.